Après plusieurs mois passés dans les montagnes nous sommes impatients de découvrir le Pacifique. Nous atterissons alors à Puerto Arista. La chaleur est accablante d'autant plus que nous commençons à être bien chargés.Mais nous sommes aussi assez vite déçus car le village ne vit quasiment pas en dehors des saisons touristiques et ressemble à une ville fantôme. Profiter de la plage et de la mer tant attendues s'avère impossible. Le soleil est écrasant et l'océan très dangereux.

Allons voir plus loin : à Boca del Cielo par exemple, ce nom très poétique nous fait déjà rêver... C'est sur un banc de sable entre la mer et une lagune, chez Anita que nous arrivons alors. Mais décidemment, nous nous sentons bien seuls sur ce petit bout de terre. L'occupation de la saison est la sieste, bien enfoncé dans un hammac. Le but du jeu, je crois, ici est de dormir le plus longtemps possible. Nos hôtes ont l'air de pratiquer depuis bien longtemps ce sport. On les a un peu réveillé, on dirait.
Nous n'instisterons pas et les laisserons à leur torpeur. ¡Feliz sueño!
Schlummernd in den Himmelsmund
Es ist heiss. Wir steigen aus dem Colectivo aus, das Hemd am Körper klebend. Ein dumpfes Rauschen füllt den Hintergrund aus. Das erste Mal in meinem Leben sehe ich den Pazifik, der sich wild aufbrausend in sich selbst überschlägt. Eine gewaltige Kraft, die in den Strömungen steckt, lässt die Wellen klatschen und das schäumende Wasser in die Höhe spritzen. Doch wird davon abgeraten sich schwimmend in die Fluten zu begeben. Gefährliche Strömungen reissen Unvorsichtige schnell aufs offene Meer hinaus. Somit begnügen wir uns mit ein bisschen Geplanschelei in Ufernähe. Trotzdem ist die Kraft des Wassers überwältigend. Nur mit Schwierigkeiten behält man sein Gleichgewicht.
Wir sind alleine auf dem kilometerlangem Strand. Kaum eine Menschenseele läuft uns über den Weg. Die Restaurants schmiegen sich eines neben dem anderen artig aneinander. Sie wirken wie ausgestorben, geisterhaft. In die Ferne blickend, wartet die Bedienung auf hungrige und durstige Kundschaft. Man könnte meinen, dass sie sich seit Wochen nicht einen Millimeter bewegt hat. Und alles geschieht in Zeitlupe. Die Hitze erschlägt jeglichen Kraftschimmer. Dies ist Puerto Arista, ein von lokalen Touristen beliebter Ort, und zu Urlaubszeiten komplett übervölkert. Wir fühlen uns ein wenig bedrückt von der Stille und Tatenlosigkeit und suchen weiter nach Leben im Boca del Cielo.
Auf einer Sandbank, nur mit dem Boot erreichbar, reihen sich die Restaurants mit Cabañas aneinander. Wir folgen dem Ratschlag Miguels, unserem Herbergsvater in San Cristóbal, und fragen nach einem Zimmer im Restaurant Anita. Eine übergewichtige Frau zeigt uns schleppenden Schrittes eine Hütte, wir sagen zu. Doch ist uns nicht wohl. Eine Trostlosigkeit umhüllt unser Nichtstun. In der Sonne hält man es keine fünf Minuten aus. Jegliches Lebewesen sucht Schatten oder Wasser zur Abkühlung. Wir warten, und warten, und warten, essen ein wenig, und warten, und warten, und schlafen. Man wiegt sich in der Hängematte, schlummernd, oder stoisch auf den vor sich hinlaufenden Fernseher starrend. Wir ändern unsere Meinung, selbst dies braucht seine Zeit in der Hitze, und verlassen diese Phantomorte schnellen Fusses.(Slideshow)
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