Tuesday, February 20, 2007

Jalapa

Et non, on ne râla pas!! même si le temps ne fut pas au beau fixe!
On aura au moins découvert la particularité du climat de la région : Brume et bruine hivernales. Ca peut durer des jours, des semaines, voir des mois entiers(de décembre à mars environ). 2 jours nous ont suffit pour nous faire une idée.
Pour faire face à ce phénomène, le musée anthropologique est un très bon refuge, à défaut de flâner dans les rues plutôt vivantes de Jalapa.
Cette ville se trouve en fait sur la première montagne que rencontrent les courants d'air froid descendant des Etats-Unis.Dommage! Enfin, la végétation, elle, apprécie, elle n'en est que plus chatoyante!
Eduardo et Flor, amis de Minerva, nous l'ont d'ailleurs montrée de plus près. Ils habitent à Coatepec, à 15km de Jalapa. C'est une petite ville charmante, au style colonial, productrice de café (un des meilleurs du monde, parait-il). Eduardo nous fait gouter au fruit de la plante du café, sur la place centrale. La pulpe est très sucrée. Le lendemain, il nous emmène à Xico, à la rencontre de mère Nature!! Fascinant!

Mitten in Wolkenbrüchen

Ein fast schon unglaubliches Naturphänomen ereignet sich in der Gegend um Jalapa (gesprochen: Chalapa), unserem nächsten Ziel. Dieser Ort befindet sich auf der ersten Gebirgskette vom Atlantik aus gesehen, und vor allem im Winter, durch ungünstige Wind- und Wasserströme verstärkt, taucht man hier in eine regelrechte Masse von Nebel und Nieselregen ein. Sehr beeindruckend, wenn man etwa 10 Sekunden vorher im herrlichsten Sonnenschein dahinfuhr. Beängstigend, da der Zustand laut Reiseführer bis zu mehrere Wochen oder sogar Monate anhalten kann.
Natürlich fuhren wir mitten hinein. Und der, von allen so traumhaft beschrieben, und als jung, studentisch und "alternativ" bekannte Ort versumpft im Grau und 13ºC.
Doch wir hatten letztendlich doch noch Glück, was man nur durch triefende Nasen und durchnäßte Füße etwas schwer zu schätzen wusste.
Eduardo und Flor, zwei Freunde von Minerva, der Frau meines französischen "Schwagers", luden uns für zwei Tage zum nahe liegenden Cuatepec ein. Hier wird angeblich der weltbeste Kaffee produziert - mal sehen, wer in den Genuß von unseren 250g schwerem Gold in Form von Kaffeebohnen kommen wird...
Das Schicksal meint es schließlich doch noch gut mit uns. Eduardo nimmt uns mit seinem Auto auf Entdeckungsreise, und das ganze noch bei Sonnenschein. Alles in allem ein herrlicher Moment mit unseren mexikanischen Freunden. Unser Spanisch entwickelt sich langsam aber sicher, soger einige, etwas holpernde, aber weitreichende Gespräche konnten wir in den Abendstunden führen.

(Slideshow)

No comments: