Nous arrivons à Palenque au levé du jour dans un état segond après une nuit de voyage et quelques heures d attente à la gare routière dans la moiteur des tropiques.Nous sommes épuisés et espérons trouver rapidement une cabane dans la jungle. Les campings du coin sont plutòt vides à la saison. Nous finissons par choisir celui qui nous semble le plus vivant et tranquille à la fois (sans trop de hippies, nombreux dans la région). Nous optons donc pour celui de Mayabel.
Environnement étrange, plein de contraste, décor un peu "toc" au milieu d un paysage surnaturelle ...
Palenque se trouve dans les Chiapas, la région la plus pauvre du Mexique. La nature y est dense tout comme l humidité. Et au milieu de tout Ça, nous découvrons une colonie de touristes : gringos, canadiens, quelques allemands, francais et espagnols. On est comme dans un monde paralèlle, en dehors de la réalité mexicaine...bon, pas tout à fait, c est vrai que tout ce beau monde représente la source de revenue la plus importante ici!
Au début, nous n avons pas trop envie de nous y frotter et puis...Nous rencontrons Venicio et Martin, deux jeunes mexicain et guatémaltèque qui vivent ici depuis plusieurs semaines. Ils prennent le temps de vivre, en fabriquant des bijoux et en jouant de la percussion avec les nouvelles personnes qu ils rencontrent chaque jour. Nous partageons alors des moments agréables et nous laissons vivre, nous aussi.
Schwitzend im Dschungelbuch
Nun ist es soweit: nach einer anstrengenden Nacht in Bussen und deren Bahnhöfen, lange wartend auf die Korrespondenz, breiten die tropischen Grade ihre warmschweren und vor Luftfeuchtigkeit triefenden Arme aus. Adieu, die kalten Nächte und triefenden Nasen, und herzlich wilkommen die Moskitos auf den klebenden Leibern haftend.
Nach ein wenig Spanischlernen, nun endlich wieder ein wenig Zeit und Inspiration für ein paar Worte mehr zu unserem Reisebericht. Übrigens: täuscht keine falsche Bescheidenheit vor! Ihr dürft Eure Kommentare in Massen hinterlassen, und sei es nur um mich auf meine Komma- und Rechtschreibefehler hinzuweisen. Unter jedem Kapitel gibt es ein kleines "Comment" (mit meistens einer etwas enttäuschenden "0" dahinter), dort kann man mit einem einfachen Mausklick eine kleine Nachricht, Meinung oder Gedankenspielerei hinterlassen.
Es ist 6 Uhr morgens und unser erstes Objektiv ist es, eine Unterkunft zu finden, um ein wenig Schlaf nachzuholen. Nach ein paar zweifelhaften Preisvergleichen, entscheiden wir uns für Mayabel, ein Campingplatz mit kleinen Bungalows oder der Möglichkeit unter Strohdächern auf einer Hängematte zu übernachten. Das Dekor scheint aus irgendeinem Tarzanfilm zu stammen und wirkt, zusammen mit dem gestutzten Dschungel rund herum und den für die Saison doch recht zahlreichen, weissen Gästen, seltsam. Wir wissen noch nicht so recht, was wir von der ganzen Sache halten sollen. Doch erst einmal ist nach dem vielen Gereise ein wenig Erholung angesagt.Der erste Abend beginnt kläglich, begleitet durch schlechte, auf Touristen zurecht gestutzte, angeblich lokale Musik, was wir mit gutem Tequila und Stephanies halben-Liter-Cocktail zu versüssen versuchen. Funktioniert nicht wirklich!
Doch stossen wir auf den trommelnden Mexikaner Martin, den Schmuck bastelnden und verkaufenden Guatemaler Venicio und noch ein paar andere hier lebenden Leute. Einige für ein paar Monate um ein wenig Geld zu verdienen, andere, wie wir, für ein paar Tage Urlaub. Wir entscheiden uns, noch zwei Tage länger zu bleiben, um in Ruhe die seit 1000 n.Chr. verlassene Mayastätte Palenque zu besichtigen und mehr Zeit mit unseren neuen Nachbarn zu verbringen. Venicio schlug uns auch gleich vor, mit ihm ein wenig den Dschungel zu entdecken.
So machten wir uns eines Morgens, nach einem kleinen Frühstück mit Omelettes, zubereitet auf einer sehr provisorischen Kochstelle in seiner Hütte, auf in die Wildnis. Für etwa zwei Stunden folgten wir auf Schritt und Tritt und entdeckten Wasserfälle mit geheimen Durchgängen oder im Boden vergrabene, zu Palenque gehörende Gebäudeeingänge, überfüllt mit Fledermäusen und sonstigem Gekräusel und Gemeuchel.
Anschliessend ging es für uns weiter zur Stätte. Eine der grösseren und schönsten Mayastätten. Nur etwa 15 Prozent der ehemaligen Stadt ist freigelegt und für Besucher zugänglich. Noch beeindruckender, wenn man sich vorstellt, dass die Maya weder Eisenwerkzeuge besassen, noch das Rad. Eingehüllt vom Dschungel, durch verschlungene Pfade verbunden, besitzen die Gebäude hier einen noch mysteriöseren Flair als in Teotihuacan, unsere erste Stätte in der Nähe von Mexiko-City.Wir verbringen noch eine letzte Nacht im Touristenlager, diskutieren mit unseren Nachbarn über die Bedeutung von Liebe und den Erscheinungen und Eindrücken nach Einnahme von Peyotl (ein Kaktus, der extreme halluzinogene Wirkung hervorruft) - und das alles auf Spanisch! Ein kleines bisschen schwer fällt uns diese Mal der Abschied schon, aber naja ...
(Slideshow)
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